Kategorie: Allgemeines

  • Wer viel im Internet unterwegs ist, weiß vermutlich, dass Websites in vielen Fällen mit einem RSS-Reader (wie z. B. Feedly) abonniert werden können, damit man immer benachrichtigt wird, wenn neue Inhalte von abonnierten Nachrichtenagenturen, Online-Magazinen oder Lieblingsblogs bereitgestellt werden.

    Feedly und andere RSS-Reader gleichen optisch häufig einer Art E-Mail-Postfach, in dem die Inhalte zunächst alle gleich aussehen – RSS-Reader übernehmen in der Regel keinerlei optische Gestaltung der jeweiligen Quellen, sondern passen sich den Wünschen der/des Lesenden an, ähnlich wie ein E-Book-Reader. Erst mit einem Klick auf den entsprechenden Button landet man auf der tatsächlichen Website.

    Bisher hat mein Feed nur einen Textauszug meiner Beiträge gezeigt und ich möchte ehrlich sein – ich hab mir da gar keine großen Gedanken drum gemacht, das war einfach die Standardeinstellung von WordPress. In letzter Zeit habe ich aber festgestellt, wie angenehm es ist, diverse Blogposts in einer Schriftart zu lesen, die mir persönlich gefällt, denn viele Blogs, die ich verfolge, ermöglichen es, den gesamten Blogpost direkt im RSS-Reader zu lesen, sodass man den Blog selbst theoretisch nur dann besuchen muss, wenn man die Kommentare lesen oder selbst einen Kommentar hinterlassen möchte. Was die optische Gestaltung von Blogs und Co. angeht, sind Geschmäcker nun mal unterschiedlich (und das ist auch gut so!), aber manchmal ist es einfach angenehmer, Texte in eigens ausgewählter Schriftart und -größe zu lesen.

    Da ich sowieso kein Geld für Klicks bekomme und mich grundsätzlich darüber freue, wenn irgendwer hier mitliest – in welcher Form auch immer – werden meine Inhalte ab sofort komplett im RSS-Feed angezeigt. Ich finde das fair und sinnvoll und es ist eigentlich total unsinnig, das bisher nicht ermöglicht zu haben.

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  • Ich habe sie zum ersten Mal bei Felix Schwenzel gesehen und mit der Zeit dann auch auf ganz vielen anderen Blogs entdeckt.

    Mir gefällt die Idee, deshalb gibt es hier ab sofort auch sogenannte Slashes, wo alle (relevanten) Unterseiten zu finden sind, die es auf diesem Blog so gibt – dort kann man ein bisschen stöbern und netten Quatsch entdecken.

    Momentan arbeite ich noch an ein paar Unterseiten, aber wir alle kennen ja das alte Sprichwort:

    Kommt Zeit, kommt Content.

    Lasst mich gerne wissen, wenn ihr Ideen für weitere Slashes habt!

    Nachtrag vom 29. Juli 2026: Ich habe die Slashes /faq, /leseliste, /playlists, /stats und /uses überarbeitet.

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  • Heute vor genau einem halben Jahr habe ich meinen ersten Blogpost geschrieben. 🎈

    Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch gar nicht, wo die Reise hingeht und was genau dieser Blog eigentlich ist oder sein will – und da sind wir nun, drei Blogdesigns und 17 Blogposts später und so ganz genau weiß ich es immer noch nicht, aber mittlerweile fühlt sich das alles hier sehr vertraut und ein bisschen wie ein Zuhause im Internet an und das finde ich ziemlich gut.

    Ein riesiges Dankeschön an alle, die immer mal wieder hier vorbeischauen und Likes/Kommentare dalassen – ihr seid dufte! 💛

    Falls noch nicht geschehen, würde ich mich riesig darüber freuen, wenn ihr euch für meinen Newsletter anmeldet, damit ich nicht so abhängig davon bin, dass Social Media euch meine Inhalte ausspielt – größere Neuigkeiten kann ich euch dann direkt via E-Mail schicken. Kein Spam, versprochen!

    Ich trinke nun feierlich einen Jubiläumskaffee und freue mich auf’s nächste halbe Jahr – Prost! ☕️

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  • Es gibt auf meinem Blog nun auch eine Blogroll, in der ihr interessante Blogs von interessanten Menschen findet!

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  • Manchmal ist etwas fertig und dann merke ich, dass mir gar nicht gefällt, was da fertig geworden ist. Und mit manchmal meine ich oft. Wer mich kennt, weiß, dass ich allgemein ein eher unbeständiger Typ bin – ich fürchte, mein Blog unterstreicht das ganz gut.

    Wie dem auch sei, sagt Hallo zu Design 4.1! 👋

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  • Tadaa! Hier sind sie – die ersten Worte, die ich auf diesem Blog veröffentliche.

    Schon lange wünsche ich mir einen Ort für all meine kleinen und großen Projekte. Eine Art Zentrum, wo alles zusammenläuft – ein digitaler Spielplatz, der Raum für all das bietet, was mir so in den Sinn kommt und der vielleicht auch dazu beiträgt, ein klein bisschen weniger abhängig von Social Media zu sein.

    Ein Blog scheint mir dafür die passendste Lösung. Und hier ist er – schlicht, (hoffentlich) übersichtlich und zu erreichen unter der unspektakulären, aber durchaus passenden Adresse dominikholzer.de.

    Ich freue mich darauf, meinen Kram hier mit der Welt zu teilen.

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