Kategorie: Gaming

  • Gesellschaftsspiel Horrified: Dungeons and Dragons

    Neulich haben ein paar gute Leute und ich eine Runde Horrified: Dungeons and Dragons von Ravensburger gespielt, ein kooperatives Gesellschaftsspiel, bei dem sowohl Würfelglück als auch eine gelungene Kommunikation entscheidend sind.

    In einem klassischen Szenario müssen die gespielten Charaktere Bewohnende einer mittelalterlichen Fantasy-Welt in Sicherheit bringen und sich ein paar fiesen Monstern stellen. Zwar wird hierbei keine herzergreifende Geschichte erzählt, dafür aber eine überraschende Spieltiefe geboten, denn jedes Monster bringt seine ganz eigenen Spielmechaniken mit, um besiegt zu werden. Durch die Auswahl verschiedener Monster pro Partie hat Horrified: Dungeons and Dragons außerdem einen hohen Wiederspielwert.

    Laut Hersteller ist das Spiel für Menschen im Alter von 10 bis 99 Jahren geeignet, sowohl allein als auch mit bis zu 5 Personen spielbar und in ca. 45 bis 60 Minuten durchgespielt. Trotz eifriger Vorbereitung einer unserer Spieler, haben wir mit fünf Personen dennoch (inkl. Aufbau, Erlernen des Regelwerks usw.) knapp zwei Stunden für eine Partie benötigt.

    Wie der Titel bereits verrät, lehnt sich das Spiel an Dungeons and Dragons an – im Vordergrund stehen ein zwanzigseitiger Würfel, Charaktere mit verschiedenen Eigenschaften und Fähigkeiten und natürlich das Treffen diverser Entscheidungen. Dennoch fokussieren sich die abgespeckten D&D-Mechaniken in erster Linie auf den Kampf.

    Das Spiel ist wirklich schön gestaltet und das Spielmaterial wirkt hochwertig. Nicht so gut gefallen haben uns die eher unleserliche Schrift auf den Spielkarten und einige Unklarheiten im Regelwerk, die durch teilweise schwammige Formulieren verursacht wurden. Außerdem hat das Spiel zur Zeit einen doch recht stolzen Preis von etwa 45 €.

    Ansonsten hatten wir eine echt gute Zeit mit dem Spiel und haben uns bereits für eine zweite Runde verabredet. Wer Lust auf D&D-Mechaniken hat, aber lieber kurze und übersichtliche Partien spielt, die eher kampfbasiert sind, ist hiermit durchaus gut beraten.

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  • Stardew Valley Farm von Dominik Holzer

    Ob es darum geht, eine Insel mit knuddeligen Charakteren zu kultivieren, die Tochter des Hasses zu bekämpfen oder den perfekten Bremspunkt auf einer kurvigen Rennstrecke zu treffen – man kann mich für die unterschiedlichsten Videospiel-Genres begeistern. Dabei habe ich über die Jahre vor allem eine große Liebe für Singleplayer-Spiele entwickelt.

    Zu meinen All-Time-Lieblingstiteln gehören u. a. The Witcher 3, Animal Crossing, Stronghold, The Elder Scrolls V: Skyrim, Octopath Traveler, Pokémon (1. und 2. Generation), Monster Hunter: World (und Wilds) und Luigi’s Mansion 3 – aber allen voran: Stardew Valley.

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  • Sammelkarten „Shadows over Mecklenburg-Vorpommern“ von TüftenBacchus

    Mein lieber Freund Marcel hat mir die Tage ein kleines Geschenk mitgebracht: ein paar Booster Packs des mir bis dahin unbekannten, aber doch sehr charmanten Sammelkartenspiels Shadows over Mecklenburg-Vorpommern – ein Projekt von TüftenBacchus.

    Enthalten waren unter anderem die Spielkarten Besattelter Fliesentisch, Fußgängerzonen-Jumpstyle-Tänzerin und Dilettantischer Kleinstadt-Tätowierer, allesamt garniert mit Illustrationen im Stil der kantigen und von mir sehr geliebten PS1-Grafik.

    Wundervoller Quatsch – vielen Dank dafür!

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  • "Pokémon Red and Green Super Music Collection" auf CD

    Ich liebe ja kleine nerdige Dinge und weil meine lieben Freunde Nico und Carsten das wissen, haben sie mir von ihrer letzten Japan-Reise diese süße Aufmerksamkeit mitgebracht: Eine Kollektion sämtlicher 8-Bit-Tracks aus längst vergangenen Tagen von Pokémon, komponiert von Junichi Masuda.

    Danke dafür! ❤️

    Und falls ihr euch immer schon gefragt habt, mit welchem Team ich Anfang der 00er-Jahre zum ersten Mal die Top 4 besiegt habe:

    💧 Turtok
    🐜 Smettbo
    🍃 Giflor
    ⚡ Zapdos
    🔥 Arkani
    🌀 Gengar

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