Schlagwort: Sommer

  • Schöner Garten im Juli

    1. Wenn ich mir zu viel vornehme, mache ich am Ende nichts davon.

    2. Der Name Saoirse wird ungefähr wie Sör-scha ausgesprochen.

    3. Ein einfaches Logo ist immer eine gute Wahl.

    4. Ausreichend Schlaf ist viel wichtiger, als ich mir oft einrede.

    5. Benedict Wells ist zu einem meiner liebsten deutschsprachigen Autoren geworden.

    6. Es ist besonders an heißen Sommertagen sehr wichtig, seine Balkonpflanzen täglich zu bewässern.

    7. Auch, wenn mir Sport wirklich keinen Spaß macht, ist er für die langfristige Gesundheit wohl oder übel unerlässlich.

    8. Es gibt viel mehr tolle Blogs im Internet, als mir bisher klar war.

    9. Aus irgendeinem Grund fühle ich mich im Lidl immer ziemlich wohl.

    10. Ein selbst zusammengestellter RSS-Feed ist für meine mentale Gesundheit wesentlich besser als Social Media.

    11. Dinge, die mir helfen, wenn es in meinem Kopf zu laut wird:
    – Deathcore hören
    – Lego-Set aufbauen

    12. Damit anzufangen, meine Ausgaben mit einer App zu tracken, war ein absoluter Gamechanger.

    13. Pinterest ist doch nicht so langweilig, wie ich bisher dachte.

    14. Wie wertvoll funktionierende Körperteile sind, wird mir immer erst dann bewusst, wenn eins plötzlich Probleme macht.

    15. Ich brauche es wohl nicht weiter versuchen – Marvel-Filme sind einfach nicht so mein Ding.

    16. Einen Grill ohne Anzündkamin anzuzünden, ist nicht so einfach, wie ich bisher angenommen hab.

    17. Vor allem an heißen Tagen und in einem Auto ohne Klimaanlage sind 200 km Autobahn angenehmer als 200 km Landstraße/Ortschaften.

    18. Wie gut eine Feier ist, hängt in erster Linie von den Gästen ab und wenn die Feier erst um 7 Uhr morgens endet, obwohl der Altersdurchschnitt mit einer 3 anfängt, waren die Gäste wirklich gut.

    19. Keine Freundschaft ist wie die andere.

    20. Playlists sind ziemlich cool.

    Dieses Format habe ich übrigens bei Astrid entdeckt, die es bei Ilka gesehen hat, die sich wiederum von Ines inspirieren lassen hat.

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  • Playlist von Dominik Holzer: »Sommer, See & Sonnenuntergang«

    Du findest diese Playlist auf Spotify.

    Diese Songs würde ich hören wollen, wenn ich an einem warmen Sommerabend mit guten Menschen und ein paar Spaßgetränken am Badesee meines Vertrauens säße (was leider viel zu selten vorkommt):

    1. Beatsteaks – Summer
    2. Acid Ghost – Sandy Kim
    3. Point North – Hammer
    4. Arches – hitch a ride
    5. Traumatin und Ronnie Rapid – Helium
    6. KORD – Zigarette & Benzinkanister
    7. 347aidan – MEMORIES!
    8. Taking Back Sunday – Cute Without E (Cut From The Team)
    9. NO°RD – Wir
    10. Kasi und antonius – fensterbank
    11. Jimmy Eat World – Sweetness
    12. RAUM27 – Sommerregen
    13. Turbobart – Hometown
    14. Casper – Ganz schön okay (feat. Kraftklub)
    15. Movements – Colorblind
    16. makko und miksu / Macloud – LICHTER AUS
    17. Drangsal – Arche Gruber
    18. EgoTherapie – Saint Barfolomeow
    19. Dexter and The Moonrocks – Freakin‘ out

    (Updates folgen)

    Hier findest du eine Übersicht all meiner Playlists.

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  • Feld Ende Juni

    Freibad, Melonen, Grillabende mit Nudelsalat – es ist Sommer. Wir nähern uns dem Ende der ersten Jahreshälfte und ehrlicherweise habe ich gerade mal einen Bruchteil von dem umgesetzt, was ich mir für 2026 vorgenommen habe.

    Nicht, dass ich jetzt total enttäuscht von mir selbst wäre – ich versuche allgemein, mich nicht mehr so sehr unter Druck zu setzen und lieber einige kleine Schritte zu gehen, bevor ich gar nichts mache, weil der große Schritt mir viel zu groß ist. Trotzdem bin ich ein bisschen erschrocken darüber, wie schnell die Zeit vergangen ist und wie optimistisch ich offenbar war, als ich im Januar meine Pläne für 2026 geschmiedet habe. 🙃

    Aber zum Glück haben wir noch ein ganzes halbes Jahr bis zum nächsten Jahresrückblick und was man bis dahin schafft, das schafft man und was nicht, das schafft man halt wann anders.

    Frohes Bergfest!

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  • Sonnenuntergang, Sommer, Natur, Blauer Himmel

    Ob auf der Freibadwiese oder am Strand, auf dem Balkon oder in der Wohnung bei heruntergelassenen Jalousien – hier meine wärmsten Empfehlungen für deinen nächsten Sommerschmöker.

    📖 Christian Huber – Man vergisst nicht, wie man schwimmt

    Christian Huber – Man vergisst nicht, wie man schwimmt

    31. August 1999. Sengende Hitze liegt über Bodenstein, dem Heimatkaff des 15-jährigen Pascal. Es sind die großen Ferien, und eigentlich könnte der Junge den Sommer genießen. Den Skatepark. Die Partys der Oberstufler. Das Freibad mit den besten Pommes des Planeten. Doch seit er nicht mehr schwimmen kann, mag Pascal den Sommer nicht mehr. Warum das so ist, das kann er nicht erzählen. Ebenso wenig, wieso ihn alle Krüger nennen. Und erst recht nicht, warum er sich unter keinen Umständen verlieben darf. Lieber träumt er vor sich hin und schreibt Geschichten. Dann kracht Jacky in seine Welt. Ein geheimnisvolles Mädchen aus dem Zirkus. Mit roten Haaren, wasserblauen Augen und keiner Angst vor nichts. Zusammen verbringen sie einen flirrenden, letzten Sommertag, der alles für immer verändert …

    Ich habe wirklich jede Seite davon genossen. Christian Huber fängt mit diesem Buch nicht nur unglaublich feinfühlig das Gefühl von Sommer, Jugend und junger Liebe ein – auch Sehnsucht, Selbstzweifel und Abenteuerlust finden sich überall in und zwischen den Zeilen wieder. Eine der schönsten Sommerlektüren, die ich je gelesen habe.

    📖 Ewald Arenz – Alte Sorten

    Ewald Arenz – Alte Sorten

    Sally und Liss: zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Sally, kurz vor dem Abitur, will einfach in Ruhe gelassen werden. Sie hasst so ziemlich alles: Angebote, Vorschriften, Regeln, Erwachsene. Fragen hasst sie am meisten, vor allem die nach ihrem Aussehen.

    Liss ist eine starke, verschlossene Frau, die die Arbeit, die auf dem Hof anfällt, problemlos zu meistern scheint. Schon beim ersten Gespräch der beiden stellt Sally fest, dass Liss anders ist als andere Erwachsene. Kein heimliches Mustern, kein voreiliges Urteilen, keine miss­trau­ischen Fragen. Liss bietet ihr an, auf dem Hof zu übernachten. Aus einer Nacht werden Wochen. Für Sally ist die ältere Frau ein Rätsel. Was ist das für Eine, die nie über sich spricht, die das Haus, in dem die frühere Anwesenheit anderer noch deutlich zu spüren ist, allein bewohnt? Während sie gemeinsam Bäume auszeichnen, Kartoffeln ernten und Liss die alten Birnensorten in ihrem Obstgarten beschreibt, deren Geschmack Sally so liebt, kommen sich die beiden Frauen näher. Und erfahren nach und nach von den Verletzungen, die ihnen zugefügt wurden.

    Ewald Arenz hat mir mit diesem Buch wundervolle Bilder in den Kopf gemalt. Eine leise Geschichte mit unerwartetem Tiefgang und bemerkenswerter Lebendigkeit. War offen gestanden ein „Oh, was für ein schönes Cover!“-Kauf und bin dann vom Inhalt sehr überrascht worden.

    Hinweis: Die Geschichte tut an einigen Stellen sehr weh – ich empfehle, sie nur dann lesen, wenn man mit emotional anspruchsvollen und belastenden Themen umgehen kann.

    Und wer es ein bisschen spannender mag:

    📖 Lucinda Riley – Die Toten von Fleat House

    Lucinda Riley – Die Toten von Fleat House

    Für Rektor Jones des altehrwürdigen Internats St Stephen’s im idyllischen Norfolk wird ein Alptraum wahr, als einer seiner Schüler unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt: Der 18-jährige Charlie Cavendish, Sohn aus vermögendem Hause und bekannt für seine rebellische Art, wird tot in seinem Zimmer aufgefunden. Vergeblich versucht Jones, das Ereignis als Unfall abzutun, und Detective Inspector Jazz Hunter, die aus persönlichen Gründen gerade ihre Karriere bei der Londoner Polizei aufgegeben hat, lässt sich überreden, den Fall zu übernehmen. Als wenig später ein Lehrer Selbstmord begeht und ein Schüler verschwindet, beginnt Jazz zu ahnen, dass sie eine Reise in die Vergangenheit antreten muss, um die Wahrheit über Charlies Tod zu enthüllen …

    Lucinda Riley , die leider im Jahr 2021 verstorben ist, hat mit diesem Buch ihren einzigen Kriminalroman geschrieben, ist dafür aber in die Vollen gegangen – ich habe alles darin gefunden, was für mich einen guten englischen Krimi ausmacht: eine gebrochene Protagonistin, rätselhafte Morde, unerwartete Verstrickungen und eine wirklich gelungene düster-britische Atmosphäre.

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  • Artwork zur Kurzgeschichte: »Ich sehe was, was du nicht siehst«

    Mehmets Pizzeria wird bald schließen, die Stühle sind bereits hochgestellt. Der Himmel leuchtet in warmen Rottönen, während die Hitze des Tages langsam nachlässt. Draußen wartet ein letzter Kunde ungeduldig auf seine Bestellung – der heute zum ersten Mal allein da ist.

    Eine kurze Geschichte, die von Verbundenheit und der Intensität jener Tage erzählt, die mehr hinterlassen als bloße Erinnerungen.

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